Häuservernetzung Winterthur

Wohnraum verteidigen!

  • Stellungnahme der Häuservernetzung Winterthur zum «Landbote»-Artikel vom 14. März 2026

    Am 13. März 2026 veröffentlichte der «Tages-Anzeiger» zunächst online und einen Tag später gedruckt im «Landboten» (14. März 2026, Seite 1 und 6) einen vom Leiter der Stadtredaktion Till Hirsekorn geschriebenen Artikel.

    Der Grund für den Artikel: Über 5000 Personen haben unsere Petition und über 60 Organisationen unseren offenen Brief gegen die von der Immo-Stiftung SKKG beabsichtige gewaltsame Räumung der selbstverwalteten General-Guisan-Strasse 31 und den anderen Häusern und Wagenplätze unterschrieben.

    Der «Landbote»-Artikel enthält derart viele Fehler, Auslassungen und Unterstellungen, dass wir folgende Stellungnahme für notwendig erachten.

    1. Der Titel auf der Frontseite des «Landboten» vom 14. März 2026 lautet nicht: «Über 5000 Unterschriften gegen die Räumung der Gisi». Die Zeitung titelt stattdessen: «Feuerpolizei verbietet Partys im besetzten Haus Gisi». Nur: Das stimmt nicht. Korrekt ist: Die Feuerpolizei hat keine Veranstaltungen verboten. Sie hat lediglich die Anzahl der Personen, die sich im Erdgeschoss der General-Guisan-Strasse 31 aufhalten dürfen, auf 20 beschränkt, solange keine zusätzlichen Massnahmen getroffen werden.
    2. Hirsekorn behauptet, die Feuerpolizei habe unangemeldet die General-Guisan-Strasse 31 kontrolliert. Das stimmt nicht. Korrekt ist: Sie hatte zuvor einen Termin vereinbart.
    3. Hirsekorn behauptet, aufgrund der Kontrolle durch die Feuerpolizei finde regelmässige Gisi-Bar im Sommer nicht statt. Das stimmt nicht. Korrekt ist: Seit Sommer 2024, also bald zwei Jahren, findet die Gisi-Bar nicht mehr statt – so steht es auf der Homepage. Mit der Feuerpolizei hat das nichts zu tun.
    4. Hirsekorn behauptet, im Bericht der Feuerpolizei stehe, die bei der General-Guisan-Strasse 31 bestehenden Mängel betreffend Brandschutz seien nur durch eine Totalsanierung behebbar. Das stimmt nicht. Korrekt ist: Im Bericht findet sich die Aussage, eine Totalsanierung sei dafür nötig, nicht.
    5. Hirsekorn behauptet, die Kontrolle der Feuerpolizei sei im Nachgang der Brandkatastrophe von Crans-Montanta erfolgt. Das ist irreführend. Denn Hirsekorn verschweigt, dass sich die SKKG und ihre Verwaltungsfirma Terresta in den letzten 29 Jahren nie für die Sicherheit der Bewohner:innen und Benutzer:innen des Wohn- und Kulturhauses an der General-Guisan-Strasse 31 interessiert hat.

    Wieso das plötzliche Interesse? Aus einem einfachen Grund: Die SKKG benutzt – pietätlos, wie wir finden -, die Brandkatastrophe von Crans-Montana mit ihren zahlreichen Toten als Vorwand, die Räumung der Liegenschaft zu rechtfertigen. Immer wieder zaubert die SKKG neue Gründe aus dem Ärmel, weshalb eine Nutzung der General-Guisan-Strasse 31 im Baurecht angeblich nicht möglich sein soll. Mal ist es die Statik, mal der Brandschutz, dann die Lärmemissionen, oder – ganz neu – der Denkmalschutz. Das sind Themen, die den Bewohner:innen und Benutzer:innen der Gisi selbstverständlich am Herzen liegen. Bei einer langfristig sichergestellte Nutzung können sämtliche Anforderungen, auch jene der Feuerpolizei, problemlos erfüllt werden.

    Um bestehende Probleme mit der Liegenschaft zu lösen, braucht es keine Räumung. Die von der SKKG vorgebrachten Gründe sind vorgeschoben. Die Immo-Stiftung möchte inmitten der grossen Wohnkrise die General-Guisan-Strasse 31 mit fünf Millionen Franken luxussanieren, um hohe Mieterträge zu erzielen. Dafür – und nur dafür – sollen die Bewohner:innen und Benutzer:innen auf die Strasse gesetzt werden.

    1. Hirsekorn behauptet, die General-Guisan-Strasse 31 sei vor 26 Jahren, also 2000, besetzt worden. Das stimmt nicht. Korrekt ist: Die Besetzung fand vor 29 Jahren, im Januar 1997, statt. Seither ist die Gisi ein vom Eigentümer geduldeter und von vielen Leuten geliebter und benötigter günstiger Wohn- und Kulturraum.
    2. Hirsekorn behauptet, 50 Personen hätten am 12. März 2026 am SKKG-Sitz eine Petition und einen offenen Brief für den Erhalt der selbstverwalteten Stefanini-Häuser übergeben und seien nach 20 Minuten abgezogen. Das stimmt nicht. Korrekt ist: Wir waren 80 Personen und blieben 45 Minuten im Foyer des Sulzer-Hochhauses, weil wir auf die SKKG-Direktorin Bettina Stefanini und den SKKG-Präsidenten Thomas Meier warteten. Die beiden weigerten sich allerdings, die Petition und den Brief anzunehmen.
    3. Hirsekorn schreibt, der Werbechef der Terresta Ariel Leuenberger habe ihm mittgeteilt, Bettina Stefanini könne die Petition deshalb nicht annehmen, weil die Polizei ihr davon abgeraten habe. Es sei zu gefährlich. Indem er diese lächerliche Behauptung kommentarlos abdruckt, übernimmt der «Landbote» nicht nur das Narrativ der Werbeabteilung der Terresta. Er macht zugleich Stimmung gegen unseren legitimen Protest. Auf unsere Einladung hin war Hirsekorn vor Ort und weiss: Zu keinem Zeitpunkt bestand für irgend jemanden eine Gefahr. Deshalb gab es auch kein Polizeiaufgebot; es war keines nötig. Bloss zwei Protectas-Angestellte standen gelangweilt herum (von denen der eine sexistisch ausfällig wurde).

    So viele Fehler, Auslassungen und Unterstellungen in einem einzigen Artikel.

    Wir fragen uns: weshalb?

    Weshalb macht der «Landbote» und der Leiter der Stadtredaktion Till Hirsekorn Stimmung gegen Betroffene, die sich für den Erhalt des günstigen Wohn- und Kulturraums in Winterthur einsetzen?

    Häuservernetzung Winterthur

    1. März 2026
  • «Wir werden die Häuser und Plätze nicht kampflos hergeben!» Vorwärts-Artikel vom 17. März 2026 zur Petitionsübergabe (S.3)

    «Wir werden die Häuser und Plätze nicht kampflos hergeben!»
    sit. Über 5000 Personen und 60 Organisationen unterzeichneten die Petition und den offenen Brief, mit denen der Erhalt der besetzten Stafanini-Häuser und die Wagenplätze in Winterthur gefordert wird. Sie sind akut von einer polizeilichen
    Räumung bedroht.


    «Heute Donnerstag, 12.März 2026, versammelten wir uns um 14 Uhr mit über 80 Personen vor dem Sulzer-Hochhaus, dem Sitz der steuerbefreiten, milliardenschwe-
    ren Immo-Stiftung SKKG», ist in der Medienmitteilung der Häuservernetzung Winterthur zu lesen. Und: «Wir überbrachten der SKKG eine Petition mit über 5000 Unterschriften und einem von über 60 Organisationen unterzeichneten offenen Brief.» Zu den Unterzeichner:innen gehörten auch der vorwärts und die Partei der Arbeit Zürich. Die Petition und der Brief fordern den Erhalt mehrerer Stefanini-Häuser und der Wagenplätze in Winterthur, die zeitnah geräumt werden sollen.

    Kämpferische Stimmung
    Das Ziel der Petition und des offenen Briefes an die SKKG und den Stadtrat bestehe darin, die Verantwortlichen der Zerstörung von günstigem Wohnraum und
    der Vertreibung von Leuten mit wenig Geld zu konfrontieren. «Wir fordern sie zu ernsthaften Verhandlungen mit den Betroffenen auf», schreiben die Aktivist:innen.
    Geplant war, die Unterschriften und das Schreiben der SKKG-Direktorin Bettina Stefanini und dem Präsidenten des SKKG-Stiftungsrats Thomas Meier zu überreichen – was so auch frühzeitig beiden mitgeteilt wurde. Doch Stefanini und Meier weigerten sich. Stattdessen schickten sie den Werbechef der Verwaltungsfirma Terresta, Ariel Leuenberger. Und dieser weigerte sich wiederum, Stefanini oder Meier anzurufen. «Darum blieben wir lautstark während gut 45 Minuten im Foyer des Sulzer-Hochhauses mit Musik, Kaffee, Reden, Transparenten und Gesang», wird in der Medienmitteilung informiert. Und Sandra, eine von der Räumung bedrohte Anwesende, ergänzt: «Die Stimmung war sehr kämpferisch und stabil.»


    Die politischen Handlanger
    Der nächste Besuch der Aktivist:innen galt dem sogenannten «Superblock», dem Sitz der Stadtverwaltung. Denn die Stadt Winterthur ist mit ihrer neoliberalen
    Wohnpolitik Teil des Problems. In der Tat: «Der Stadtrat hat vor, die Wagenplätze in Töss und am Schützenweiher zu räumen. Sie weigert sich, mit den betroffenen
    Bewohner:innen eine Lösung zu finden», informiert die Häuservernetzung Winterthur weiter in der Medienmitteilung. Die unsoziale Politik des Stadtrats zeige sich auch in der «geplanten Vertreibung der über 40 Dauercamper:innen des Campingplatzes am Schützenweiher, wo stattdessen die «Autolobby TCS ein 4-Stern-Glamping betreiben soll». Auf den Punkt gebracht: Der Stadtrat macht sich zum Handlanger der SKKG, wenn er die angekündigten Räumungen polizeilich durchsetzen will – und so billigen Wohnraum zerstört.
    Der zuständige SP-Stadtrat Kaspar Bopp hatte nicht die Grösse, die Unterschriften und den offenen Brief entgegenzunehmen – was seine Rolle als politischer
    Handlanger nur unterstreicht. «Damit macht er sich unglaubwürdig, weil er doch stets behauptet, er setze sich für den Erhalt von günstigem Wohnraum ein», bringen es die Aktivist:innen bestens auf den Punkt. «Offensichtlich sind wir ihm als Betroffene der städtischen Vertreibungspolitik egal», so Egon, ein Bewohner des Wagenplatz Mumpitz. Die Unterschriften der Petition, sowie der offene Brief wurden dem Stadtschreiber übergeben.


    Weiterer Widerstand angekündigt
    Seit mehreren Jahren kämpfen die Aktivist:innen in der Eulachstadt um den Erhalt der selbstverwalteten Stefanini-Häuser und der Wagenplätze in Winterthur.
    Diese Orte sind günstiger, selbstverwalteter Wohnraum und unkommerzieller, linker Kultur- und Versammlungsraum für sehr viele Leute. «Sie sind Teil der Kultur und Geschichte dieser Stadt. Die Räumungs- und Abrisspläne der SKKG und des Stadtrats treffen viele Leute in ihrer Existenz. Und dies mitten in der schwersten Wohnkrise seit Jahrzehnten», hält die Medienmitteilung fest.
    Die Verantwortlichen bei SKKG und der Stadt haben auf konstruktive Vorschläge und Verhandlungsangebote der Betroffenen nicht reagiert. Nicht nur das: Trotz eines
    laufenden juristischen Verfahrens wurde die polizeiliche Räumung der Gisi, des ältesten besetzten Hauses der Schweiz an der General-Guisanstrasse 31, für das Frühjahr 2026 angekündigt. Zwei weitere Stefanini-Häuser sollen 2027 polizeilich geräumt werden. «Dagegen wehren wir uns mit allen Mitteln», erklären die Aktivist:innen. Sie erwarten eine öffentliche Stellungnahme der SKKG
    und des Stadtrats zur Petition und dem offenen Brief innerhalb eines Monats. Zum Schluss wird festgehalten: «Egal, wie diese ausfällt: Wir werden die Häuser und Plätze nicht kampflos hergeben! Wir werden nicht tatenlos der Zerstörung unseres Zuhauses zusehen.»

    Danke Vorwärts

  • Solidarität mit den Besetzer:innen der Zypressenstrasse

    Wie auf barrikade.info zu lesen war, wurde vor wenigen Tagen eine leerstehende Stefanini-Wohnung besetzt in einem der abrissbedrohten Häusern an der Zypressenstrasse in Wülflingen (mehr Informationen zur Sitaution der Zypressenstrasse-Häuser finden sich bei der IGBBSL: Link)

    Wir solidarisieren uns mit den Besetzer:innen und ihren Forderungen & wünschen ihnen viel Power!

    Hier der Aufruf, der veröffentlicht wurde:

    SKKG und Co. Enteignen

    Freiräume – Wohnungsnot
    alles-wird-besetzt

    18.02. 2024

    Wohnung in Winterthur Wülflingen besetzt!

    Stadtaufwertung und die damit verbundene Vertreibung von armen und marginalisierten Personen ist ein ständig fortschreitender Prozess in den Metropolen Europas.

    Auch in Winterthur wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden – besonders in der Innenstadt. Immobilienfirmen wie Implenia, SKKG, GSSA und auch die SBB reissen ab, sanieren und bauen fleissig. Das kommt allerdings nicht der Allgemeinheit zu Gute, denn oft werden teure Wohnungen für Besserverdienende gebaut, wie am Beispiel der leerstehenden Kesselhauswohnungen sichtbar wird. Auch Sanierungen führen zu starken Mietpreiserhöhungen. Die Winterthurer Stadtregierung hat das materielle Interesse, reiche Steuerzahlende anzulocken. Dafür wird aufgewertet, was das Zeug hält. Neben der Zusammenarbeit mit Immobilienfirmen sollen zum Beispiel im Stadtpark neue Kaffees und Konsummöglichkeiten für Yuppies aus dem Boden gestampft werden. Die Jugend und das «Gesindel» hingegen werden durch ständige Kontrollen und Schikane von den Bullen weggeekelt.

    Auch in der Steinberggasse treibt die Stiftung für Kunst Kultur und Geschichte (SKKG) ihr Unwesen und saniert fleissig. Dabei gibt sie sich Mühe, in gutem Licht zu erscheinen. So bot sie den Mieter*innen – natürlich nach einer saftigen Mietpreiserhöhung – an, wieder in die vorher bewohnten Steibi-Wohnungen einziehen zu dürfen.

    Wo ihnen niemand auf die Finger schaut, wie in Wülflingen an der Zypressenstrasse, ist die Stiftung weitaus weniger zimperlich. Hier leben viele Migrant*innen und Prekarisierte, sowie Arbeitslose. Die SKKG lässt die Häuser zerfallen, während sie die Bewohner*innen noch so lange wie möglich ausquetscht; Schimmel, Asbest, undichte Fenster, heruntergekommene und verkalkte Gemeinschaftswaschküchen, keine Zentralheizung und sanitäre Einrichtungen, die nicht richtig funktionieren.

    Wenn es keinen Wohnraum gibt für uns aus der unteren Klasse, müssen wir ihn uns halt zurückholen. Genau das wurde nun auch gemacht: Eine leerstehende Wohnung an der Zypressenstrasse 28 wurde besetzt und die Bruchbude wurde durch aufwändige Arbeit wieder bewohnbar gemacht. Damit wollen wir auch ein Zeichen setzen – gegen Gentrifizierung und die menschenverachtende Eigentumslogik der Immobilienfirmen.
    Für uns ist dieser Wohnraum essenziell für unser tägliches Leben. Für die SKKG ist dieser Wohnraum nur ein Weg, um Profit zu machen und wird abgerissen, sobald die Mieten nicht mehr rentieren.

    Unsere Nachbar*innen bezahlen immer noch hunderte Franken monatlich, um unter diesen Umständen zu leben.
    Wir fordern für alle Bewohnenden der Liegenschaften an der Zypressentrasse bis zum Abriss einen sofortigen Mieterlass!

    Für solidarische Quartiere von unten!

    GEGEN DIE STADT DER REICHEN – SKKG UND CO. ENTEIGNEN!

    https://barrikade.info/article/6322

  • AM 3. März 2x NEIN

    Am 3. März stimmt der Kanton Zürich über die Initiative von Recht und Ordnung ab; die sogenannte „Anti-Chaoten-Initiative“.

    „…die Initiative fordert, dass verschiedene Kosten, die aufgrund von Demonstrationen, Kundgebungen, anderweitigen Veranstaltungen oder Hausbesetzungen entstehen, von den Veranstaltenden, Störenden und Teilnehmenden getragen werden.“

    Polizeiaufgebote sind an solchen Veranstaltungen oft völlig unverhältnismässig und verursachen somit riesige Kosten. Diese Kosten sollen zukünftig auf die Teilnehmenden abgewälzt werden.
    (Beispiel Basel Nazifrei 2023 : rund 450’000 CHF)

    Diese Initiative, die von der Jungen SVP lanciert wurde, greift die Meinungs- und Versammlungsfreiheit an, welche im Völkerrecht und der Bundesverfassung garantiert ist.
    Die Annahme würde dazu führen, dass Zürich das härteste Polizeigesetz der Schweiz und eines der härtesten in ganz Europa(!) hätte.
    Die Initiative ist menschenrechtswidrig und würde willkürliche Kollektivbestrafung ermöglichen.
    Die Androhung von untragbaren Kosten will uns von Demonstrationen und Kundgebungen und somit von einem grundlegenden Teil der politischen Mitsprache abhalten. Es geht den Initianten offensichtlich darum, linken Aktivismus als solchen zu kriminalisieren.

    Denn wer sind diese sogenannten Chaot*innen, vor denen uns die SVP beschützen will?
    Alle die auf die Strasse gehen, alle die an eine bessere Zukunft glauben und das auch teilen und umsetzen wollen!
    Egal ob wir uns fürs Klima, Arbeitsrechte, bezahlbaren Wohnraum oder gegen patriarchale Strukturen einsetzen; wir alle sind betroffen.
    Ob Demos, Streiks, oder Besetzungen, jegliche Form von emanzipatorischem, anti-kapitalistischem Aktivismus wird hier angegriffen!

    Wir MÜSSEN die Versammlungsfreiheit schützen, darum:
    2X NEIN zur Initiative UND dem Gegenvorschlag!
    Solche Drohungen lassen wir uns nicht gefallen!
    Gehen wir weiterhin wütend auf die Strassen, um gemeinsam gegen genau solche Repressionen und Ungerechtigkeiten zu kämpfen!

    2X NEIN ZUR CHAOT:INNEN-INITIATIVE!

    GEGEN RECHTSRUTSCH UND REPRESSION

     

  • Pressemitteilung: Wohnraum verteidigen (NEU: mit Fotos)

    Was heute geschah:

    Die sieben selbstverwalteten Stefanini-Häuser in und um Winterthur waren heute abend von der Stefanini-Immobilien- und Kunststiftung SKKG vorgeladen worden, um zu erfahren, was die SKKG in Zukunft mit unseren Zuhause vor hat.

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  • Pressecommuniqué und gemeinsame Erklärung zu den Aktionstagen gegen die Stadt der Reichen

    Winterthur: Aktionstage gegen die Stadt der Reichen, 26. bis 29. Mai 2023

    An diesem Pfingstwochenende fand in Winterthur ein erfolgreiches Treffen gegen die profitorientierte und armenfeindliche Aufwertung der Städte statt. Insgesamt beteiligten sich über 300 Personen an der Demonstration und an den vielfältigen Diskussionen und Aktionen.

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  • Kommt zu den Aktionstagen gegen die Stadt der Reichen! Radio-Jingles

    Heraus zu den Aktionstagen gegen die Stadt der Reichen!

    Wer noch nicht weiss, warum, kann sich die beiden tollen Radio-Jingles in verschiedenen Sprachen anhören:

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  • Revolutionärer 1. Mai in Winterthur

    Medienmitteilung des Antikapitalistischen Bündnis Winterthur zur revolutionären 1. Mai-Demo in Winterthur

    «Nur nicht bescheiden, Bosse enteignen!» lautete dieses Jahr unsere vom antikapitalistischen Bündnis zurecht selbstbewusst gewählte Parole. Denn nicht nur, dass sich dieser im revolutionären Block mehr als 350 (ca. 600 insgesamt) Personen anschlossen, bestätigte, dass die Leute genug haben von der nächsten Krisen-Runde im Hamsterrad. Nein auch die diversen Botschaften, welche von den unterschiedlichen Gruppierungen auf die Strasse getragen wurden, zeigten auf, dass es nur diesen einen Weg gibt. Den Kapitalismus zerschlagen und die Bosse enteignen! Kleiner Spoiler voraus: Leider wurde dieses Ziel knapp verfehlt, da sich die Bosse angesichts des lautstarken und kämpferischen revolutionären Blocks nicht auf die Strasse getraut haben.

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