Häuservernetzung Winterthur

Wohnraum verteidigen!

  • Neujahrserklärung der Häuservernetzung Winterthur

    Die Häuservernetzung Winterthur ist das Netzwerk der selbstverwalteten Stefanini-Häuser in Winterthur. Wir bewohnen und unterhalten diese Häuser seit vielen Jahren – das älteste seit 1997, das jüngste seit 2011 – mit eigener Arbeit und auf eigene Kosten. Sie sind unsere Zuhause und vielfältiger Wohn- und Kulturraum für viele.

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  • Communiqué & Flugblatt zum Stadtspaziergang «Wir kriegen die Krise»

    Communiqué zu «Wir kriegen die Krise!»

    Wir waren heute zahlreich auf der Strasse für den Stadtspaziergang zum Thema «Wir kriegen die Krise!». Etwa 250 Leute spazierten durch Winterthur und hörten Beiträge zu verschiedenen Aspekten der Krise.

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  • Communiqué & Fotos zum Housing Action Day 26.3. in Winterthur

    Dieses Wochenende fand europaweit der Housing Action Day statt.

    In Winterthur wurden Transparente aufgehängt. Das Communiqué und einige Fotos sind bei uns schon eingetroffen.

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  • Communiqué: Vertreibung ist keine Kunst! Kundgebung von Stefanini-Bewohner:innen beim Sulzerhochhaus in Winterthur

    Heute Dienstagabend 1. Februar 2022 haben wir uns mit über 80 Leuten vor dem Sulzerhochhaus versammelt, dem Sitz der Stefanini-Stiftung SKKG und ihrer Immobilienfirma Terresta. Anlass war die alljährliche Medienkonferenz der SKKG. Mit unserer Kundgebung protestierten wir gegen den drohenden Verlust des günstigen Wohnraums in Winterthur.

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  • Winterthur: Erfolgreiche Kundgebung von Stefanini-BewohnerInnen beim Sulzerhochhaus

    Winterthur: Erfolgreiche Kundgebung von Stefanini-BewohnerInnen beim Sulzerhochhaus

    Am Freitagnachmittag 27. August 2021 haben sich rund 80 Personen vor dem Sulzerhochhaus versammelt, dem Sitz der Stefanini-Kunststiftung SKKG und ihrer Immobilienverwaltung Terresta. Sie protestierten mit der Kundgebung gegen den drohenden Verlust des günstigen Wohnraums in Winterthur.

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  • Radiosendung zum Besuch im Sulzerhochhaus bei der Terresta/SKKG

    Hört das Community-Radio Stadtfilter in Winti auf 96.3 MHz

    Am Montagmorgen früh, dem 7. Juni, haben sich räumungsbedrohte Stefanini-Haus-Bewohner*innen ins Sulzer-Hochhaus begeben. Dort haben Sie einen 2. offenen Brief abgegeben, um auf ihre Forderung nach Erhalt ihres selbstverwalteten Wohnraums aufmerksam gemacht.

    Bis jetzt – 15 Tage – danach gab es keine Antwort von der Immobilienfirma Terresta oder den Verantwortlichen der SKKG.

    Den 1. und 2. offenen Brief der Häuservernetzung Winterthur sind veröffentlicht auf unserer Homepage: wohnraumverteidigen.org

    Hier die tolle Live-Übertragung der Community-Radio-Reporterin von Stadtfilter aus dem Sulzer-Hochaus:

    und hier die Politur-Sendung dazu vom Abend:

    Besuch im Sulzer-Hochhaus: 2. offener Brief an die Terresta AG

    Besuch im Sulzer-Hochhaus: 2. offener Brief an die Terresta AG

  • Winterthur: Von Vertreibung bedrohte BewohnerInnen statten der Immo-Firma Terresta einen Besuch ab

    Heute Montag 7. Juni 2021 haben wir, BewohnerInnen mehrerer räumungsbedrohter Häuser in Winterthur, der Immo-Firma Terresta einen Besuch abgestattet. Wir fordern den Erhalt unseres Wohnraums.

    Die Terresta befindet sich im Sulzer-Hochhaus an der Neuwiesenstrasse. Das Hochhaus wie die Terresta gehört der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte SKKG. Die Stiftung besitzt über 2000 noch günstige Wohnungen. Dazu zählen mehrere, seit zehn bis bald 25 Jahren selbstverwaltete Häuser, in denen wir wohnen.

    Die SKKG hat ihre Immo-Firma Terresta beauftragt, uns auf die Strasse stellen. Denn sämtliche Häuser im Besitz der Stiftung sollen saniert oder abgerissen werden. Der günstige Wohnraum soll verschwinden, damit die SKKG ihre elitäre Kunstsammlung mit höheren Mieteinnahmen vergolden kann.

    Am 27. März 2021, dem internationalen Housing Action Day, haben wir der Terresta und der SKKG einen offenen Brief geschrieben. Wir haben einen realistischen Vorschlag unterbreitet, wie der günstige Wohnraum erhalten kann (Baurecht und Übergabe an eine kollektive Besitz- und NutzerInnenstruktur). Eine Antwort blieb aus.

    Deshalb haben wir der Terresta heute einen zweiten offenen Brief überbracht. In diesem wird die Terresta und die SKKG aufgefordert, endlich auf unseren Vorschlag zu reagieren.

    Wir liessen uns nicht abwimmeln und nahmen im geschleckten Eingangsbereich Platz, bis sich schliesslich ein leitender Immo-Manager herbemühte, um unseren Brief in Empfang zu nehmen. Er erklärte, die Terresta würde «angemessen» reagieren. Das werden wir auch.

    Wir sind gespannt auf die Antwort der Terresta und der SKKG. Einschüchtern lassen wir uns nicht.

    Vielen Dank ans Radio Stadtfilter für die Live-Übertragung!

    Häuservernetzung Winterthur, 7. Juni 2021
    wohnraumverteidigen.org

     

  • 2. offener Brief an die Terresta, Tochterfirma der SKKG in Winterthur

    Am 27. März 21, dem internationalen Housing Action Day, hat die Terresta und die SKKG Post erhalten.

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  • Solidaritätserklärung mit dem CSOA il Molino in Lugano

    Wir, die Häuservernetzung Winterthur — eine Organisierung sieben räumungsbedrohter, teils besetzter und selbstverwalteter Häuser in Winterthur und Umgebung — rufen zur Solidarität mit dem räumungsbedrohten sozialen Zentrum CSOA il Molino in Lugano auf.

    Das Molino ist das einzige grosse gegenkulturelle Zentrum im Tessin. Es steht seit den 1990er Jahren für eine Kontinuität von radikaler autonomer Politik, Kunst und Kultur.

    Das Molino ist ein wichtiger Treffpunkt für die Jugend, für Leute mit wenig Kohle oder unsicherem Status und für die subkulturelle Szene.

    Das Molino ist ein Stachel im Bankenzentrum Lugano. Hier regiert die rechtsradikale Lega dei Ticinesi und versucht zusammen mit den anderen Parteien, ein herausgepützeltes Luxus- und Tourismusparadies für Reiche zu errichten.

    Wir wissen: Räume, die wir uns erkämpfen, eröffnen Perspektiven, die über die alltägliche kapitalistische Misere hinausgehen. Orte des Austauschs, des Lernens, zum Feiern, zum Streiten und Kämpfen.

    Gerade in der gegenwärtigen Krise müssen wir diese Orte verteidigen. Sie werden versuchen, die Krise auf uns abzuwälzen, während sie immer reicher werden.

    Um die gegenseitige Hilfe und Solidarität gegen die Krise zu stärken, brauchen wir antikapitalistische und solidarische Strukturen und Räume. Und zu diesen gehört das CSOA il Molino!

    Wir bleiben alle

    Häuservernetzung Winterthur
    23.5.2021

    wohnraumverteidigen.org
    haeuservernetzung-winti(aet)riseup.net

    Italienisch Übersetzung folgt

     

  • Radiosendung der Häuservernetzung zum 1. Mai 2021

    Am 1. Mai 2021 während der Demo hat das antikapitalistische Bündnis Winterthur hat eine Radiosendung auf Radio Stadtfilter (stadtfilter.ch) ausgestrahlt. Dabei konnten auch wir von der Häuservernetzung Winterthur einen Beitrag von rund 30 Minuten zur Situation der von der Räumung bedrohten Stefanini-Häusern machen.

    Hört es Euch an!

    Besuch im Sulzer-Hochhaus: 2. offener Brief an die Terresta AG